14. Internationales
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| Gewinner Solo 2010: | |
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1.Preis Tanz und Publikumspreis „SHE“ getanzt von Meng-Ke Wu 3. Preis Choreographie von Antonin Comestaz
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1. Preis Choreographie „Always look at the sea“choreografiert und getanzt von Joaquin Sanchez |
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2.Preis Tanz „Layers“ getanzt von Milou Nuyens, Choreografie: Laszlo Attila Kocsis
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3. Preis Tanz und 2. Preis Choreoraphie „Susurros raídos, ángulos de furia“ getanzt von Geovanni Pérez Choreographie von Laura Vera |
| Weitere Finalisten waren: Anneke Ghysens, Katharina Wunderlich, Eldad Ben Sasson, Felix Ariel Castillo Castro |
Weitere Teilnehmer: Caroline Finn, Kirill Burlov, Elsa Van der Heijden, Daniela Näger, Pantelis Zikas, Johannes Härtl, Netta Yerushalmy, Maria Härenstam, Nicolas Zemmour, Pâmela Sobral, Júlio Mota, Piergiorgio Milano. |
Winners 15. Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart 2011
15. Internationales
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| Gewinner Solo 2011: | |
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1 .Preis Choreografie und 1. Preis Tanz
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2. Preis TanzChoreografie und Tanz: Yosuke Mino für „Koji“ |
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2. Preis Choreografie
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3. Preis TanzChoreografie und Tanz: Ahmed Soura für „En opposition avec moi“ |
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3. Preis Choreografie und PublikumspreisChoreografie und Tanz: Ioulia Plotnikova für „Doroga“ |
| Weitere Finalisten waren: Emilia Giudicelli – Frankreich Valentina Moar – Italien Annett Göhre – Deutschland Rita Soares – Portugal |
Weitere Teilnehmer: Elad Schechter – Israel / Coralie Ladame – Frankreich/Israel / Gaetano Badalamenti – Italien / Robin van Zutphen – Niederlande / Timo Muller – Niederlande /Annett Göhre – Deutschland / Rita Soares – Portugal / Kiyan Khoshoie – Schweiz/Spanien Asja Lorencic – Slowenien/Niederlande / Eszter Czedulas – Ungarn/Niederlande Antje Jetzky – Deutschland / Denny Hartmann – Deutschland Christophe Garcia – Frankreich / Alexandra Braguti – Italien/Niederlande Ella Rothschild – Israel / Talia Beck – Israel / Luca Marazia – Italien/Niederlande /Alessandro S. Pereira – Brasilien/Dänenmark / Luc Jacobs – Italien / Noa Paran – Israel |
Winners 16. Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart 2012
Internationales-Solo-Tanz-Theater-Festival Stuttgart
15. bis 18. März 2012
1. Preis Choreografie für „Leda“
Choreografie und Tanz: Rodrigue Ousmane (Tschad)

1. Preis Tanz für „Whiskers“
Choreografie und Tanz: Eleesha Drennan (Kanada & U.K.)

2. Preis Choreografie für „Emotions, job, emotions, once a day“
Choreografie und Tanz: Eran Gisin (Israel)

2. Preis Tanz für „Stepping over stones“ und Publikumspreis für „Stepping over stones“ Choreografie und Tanz: Hugo Marmelada (Portugal)

3. Preis Choreografie für „Fire and Forget I“
Choreografie und Tanz: Verena Wilhelm (Deutschland)

3. Preis Tanz für „BodySong“
Tanz: Cass Mortimer Eipper (Australien)
Choreografie: Emma Sandall (Australien)

Weitere Finalisten:
Emma Sandall (Choreografie) mit „Body Song“ Michael Miler (Choreografie) und Noa Algazi (Tanz) mit „ME-ror“ Paolo Mangiola (Choreografie) und Fukiko Takase (Tanz) mit „Nuclear Romances“
Vielen Dank für die Fotos von:

Christine Brunel, Choreografin und Tänzerin (Deutschland)
Cristina Castro, Choreografin (Brasilien)
Shane Carroll, Tänzerin und Tanzpädagogin (Australien)
Marco Goecke, Choreograf (Deutschland)
Samuel Wuersten, Künstlerischer Leiter des „Holland Dance Festival“ (Niederlande)
Winners 17. Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart 2013
17. Internationales Solo Tanz – Theater Festival
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Preisträger -Winner
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→ Download Programm 2013 |
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1. Preis Choreografie und 1. Preis Tanz
„What happened in Torino?“ Choreografie und Performance: Andrea Costanzo Martini (Italy) |
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2. Preis Choreografie
„Open Mic. Suffocation“ Performance (France), |
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2. Preis Tanz
„Appels, appels, appels“ Performance Gilles Noel Choreografie Min Hee Bervoets (Belgium) |
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3. Preis Choreographie und 3. Preis Tanz
„Star-Watchers“ Choreografie und Performance: Sara Angius (Italy) |
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Public’s First Choice Prize Ross Martinson, Catatonia |
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Public’s Final Choice Prize
From the waltz to the mambo |
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Weitere Finalisten waren: Hanna Kent, Amanda Davis, Thomas Freundlich, Neil Owens, Hung- Wen Chen, René Alejandro Huari Mateus, Maasa Sakana, Loni Landon, Lavinia Vago, Sharon Vazanna, Ravid Abarbanel, Katja Erdmann-Rajski, Marek Ranic, Mathieu Geffré, Arnaud Macquet, Tanz-G-Berlin, Bikash Chatterjee, Philipp Repmann, Robert Kraus, Rose Alice, Sarah Grether, Malcolm Matheus |
Preisträger / winners 2013
→ Jury 2013
17. Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart 2013
14.03.2013 – 17.03.2013
Programm:
Donnerstag 14.03.2013:
1. Closing Time – PREMIERE
Choreografie: Thomas Freundlich (Finnland)
Tanz: Neil Owens (UK)
2. Talk with Coffer – PREMIERE
Choreografie und Tanz: Hung-Wen Chen (Taiwan)
3. Copy it Right – PREMIERE
Choreografie: René Alejandro Huari Mateus (Kolumbien)
Tanz: Maasa Sakano (Japan)
4. Catatonia – PREMIERE
Choreografie und Tanz: Ross Martinson (England)
5. Appels, appels, appels – PREMIERE
Choreografie: Min Hee Bervoets (Belgien)
Tanz: Gilles Noël (Belgien)
6. Welcome the Sting – PREMIERE
Choreografie: Loni Landon (USA)
Tanz: Lavinia Vago (Italien)
Freitag 15.03.2013
1. Red Fields
Choreografie: Sharon Vazanna (Israel/Niederlande)
Tanz: Ravid Abarbanel (Israel)
2. Ritus – PREMIERE
Choreografie: Katja Erdmann-Rajski (Deutschland)
Tanz: Marek Ranic (Slowakei)
3. Tell me if I am wrong – PREMIERE
Choreografie: Matthieu Geffré (Frankreich)
Tanz: Arnaud Macquet (Frankreich)
4. Geile Grafik – PREMIERE
Choreografie Bikash Chatterjee (Deutschland)
Tanz: Philipp Repmann (Deutschland)
5. The waiting room – PREMIERE
Choreografie und Tanz: Rose Alice (Australien)
6. From the waltz to the mambo
Choreografie und Tanz: Milán Ujvári (Ungarn)
Samstag 16.03.2013
1. Frustration – PREMIERE
Choreografie und Tanz: Charly Mintya (Kamerun)
2. Star-Watchers – PREMIERE
Choreografie und Tanz: Sara Angius (Italien)
3. Open Mic. Suffocation – PREMIERE
Choreografie: Martin Harriague (Frankreich)
Tanz: Joachim Maudet (Frankreich)
4. What happened in Torino? – PREMIERE
Choreografie und Tanz: Andrea Costanzo Martini (Italien)
5. I CON – PREMIERE
Choreografie und Tanz: Sarah Grether (USA)
6. Come Outside – PREMIERE
Choreografie und Tanz: Malcolm Freitas (Brasilien)
Solo Tanz Jury 2018
Von Links nach Recht:
Bernhard Fauser – künstlerischer und geschäftsführender Leiter der HebelHalle,
Künstlerhaus UnterwegsTheater, Geschäftsführer des
Choreographischen Centrum Heidelberg
Josh Martin – Performer Choreograf und künstlerischer Co-Direktor der in Vancouver
ansässigen „Company 605“
Marcelo Santos – Künst.Leiter Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart
Diana Fontes – Gründerin und künstlerische Leiterin der „Encontro de Dança
Contemporânea“ in Natal, Brasilien
Toula Limnaios – künstlerische Leiterin und Choreografin der cie. toula limnaios in Berlin
Ricardo Fernando – Ballettdirektor und Chefchoreograf am Theater Augsburg
„Bernarda Albas Haus“
„Bernarda Albas Haus“
von Federico Garcia Lorca
Premiere 1.03.2002 im Kulturhaus abraxas / Augsburg
Theater – Film – Tanz
Regie und Choreographie: Marcelo Santos
Dramaturgie und Kamera:
Steffen Izsak
Dona Bernarda ist eine hochmütige Frau, ihre fünf Töchter lieben sie nicht. Abgeschlossen von der Außenwelt müssen sie um den Tod des Vaters trauern. Es gibt die Hoffnung auf Veränderung, auf Liebe, auf Wahrheit, doch im Wege steht Bernarda, die das Gesetz ist und die alte Ordnung, die sie unerbittlich verficht. Gefühl und Glück sind keine Vorstellungen ihres Denkens. Bernarda kennt nur Ehre. Der untadelige Ruf ihres Hauses ist ihr höchstes Ziel, dem sie bedenkenlos auch das Glück ihrer Töchter zu opfern bereit ist. Bernarda ist jedoch nicht situationsbedingt böse, sondern Vertreterin einer menschenverachtenden, starren, religiösen und familiärer Tradition.
Jahre der Einsamkeit und Gefühlskälte stehen bevor. Allein an der Aussteuer dürfen die Töchter arbeiten, für eine Hochzeit, die nie stattfinden wird, denn nur die älteste Tochter ist wegen des vom ersten Vater geerbten Geldes in der Lage, standesgemäß zu heiraten.
Pepe el Romano, dieser einzige Bräutigam, zieht all die Lebenskraft und ihre Sehnsüchte der Töchter auf sich. Er tritt nie in Erscheinung und entfacht als Abwesender ein stärkeres Begehren als der körperlich Anwesende.
Keine gönnt ihn der anderen, sie kontrollieren und belauschen einander und suchen eine Ausflucht für ihre eigenen Lebenswünsche.
Aus den Verboten des Redens, Träumens und Liebens aber erwächst eine maßlose Sehnsucht des ungelebten Lebens. Nur Bernardas Mutter, im Alter wunderlich geworden, lebt auf absurde Weise die verdrängten Wünsche aller aus und nennt die Dinge beim Namen.
Adela die jüngste Tochter bricht schließlich aus der vorgeschriebenen Ordnung aus.
„Bernarda Albas Haus“ beendete Frederico Garcia Lorca, als sein letztes dramatisches Werk, wenige Wochen vor seiner Ermordung durch die spanischen Faschisten. Lorca zeichnet Psychogramme von Frauengestalten, die zum Nachdenken über Frauen und Macht – Frauen und Sexualität – Frauen und Freiheit anregen.
Die Verschmelzung von Sprechtheater, Tanz und Film macht diese Produktion neu und einzigartig. Die Präsenz der Darsteller auf der Bühne, die fließenden Übergänge der Handlung in dem Film, der in Andalusien gedreht wurde und auf einer großen Leinwand zu sehen ist, erzeugen Bilder, welche den Zuschauer die Gefühle, Sehnsüchte aber auch die Hitze Spaniens spüren lassen. Ein besonderes Erlebnis wird so geschaffen. Dies ermöglicht, in eine fremde Welt einzutauchen und regt gleichzeitig an, Verbindungen zur eigenen zu schaffen.
„An dem Tag, an dem man aufhört, gegen seine Instinkte zu kämpfen, hat man gelernt zu leben.“ Federico Garcia Lorca
Plan B – Die Stadtratssitzung
„Plan B – Die Stadtratssitzung“
Kommunist oder Sprachkünstler? Ein Theater aus Originalzitaten
von Sebastian Seidel
Premiere 09.02.2012 – 20:00 Uhr – Rathaus – Großer Sitzungssaal im Rathaus
Seit über 50 Jahren gibt es in Augsburg einen leidenschaftlichen Streit über ihren
weltweit berühmtesten Sohn. Schon zu seinen Lebzeiten erhitzte er die Gemüter. Bis heute ist die Diskussion noch lange nicht beendet. Wie soll das offizielle Augsburg diesen „Bürgerschreck“ ehren? Die Gräben sind tief, die Brücken provisorisch, die Warnschilder aufgestellt, die Baustelle immer auf der Suche nach neuen Bauleitern und Arbeitern.
Doch heute im Stadtrat soll endlich die Entscheidung über Augsburgs Zukunft fallen. Die Stadt versucht den Befreiungsschlag. Zwei Anträge konkurrieren miteinander: „Friedensstadt“ oder „Brechtburg“? Wie positioniert sich die Stadt im internationalen Kampf um Aufmerksamkeit und Bedeutung? Was ist das entscheidende Alleinstellungsmerkmal? Es entwickelt sich eine hitzige Debatte, bei der natürlich auch persönliche Konflikte ausgetragen werden. Vor allem aber geht es um den Umgang der Stadt mit ihrem „Sohn“ Brecht, um seine politische Gesinnung und seinen künstlerischen (Vermarktungs-)Wert.
Sebastian Seidel (Regie), Eric Zwang Eriksson (Tonregie), Marcelo Santos (Bewegungsregie)
Mitwirkende: u.a. Uwe Bertram, Kurt Idrizovic, Ralph Jung, Timo Köster, Daniela Nering, Matthias Klösel, Jörg Schur, Downtown Dance Studio.
Don Camillo und Peppone
Heimkehr – Eine Kafka-Montage
„Heimkehr“ Eine Kafka-Montage
von Marcelo Santos
Regie/Choreographie und Tanz: Marcelo Santos
Schauspieler: Volker M. Stöhr
Mit jedem Gedankenfetzen, die Kafkas Parabel „Heimkehr“ bilden, spürt man die innere Beklemmung und Unsicherheit des Ich-Erzählers. Er blickt auf seines Vaters Hof und spürt den Kontrast von Vertrautheit, die aus Kindertagen herrührt und der Entfremdung eines Heimkehrenden. Wie wird die Familie auf seine Ankunft reagieren?
„Ja länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man“
Er fühlt sich isoliert und fürchtet nicht aufgenommen zu werden – am Ende bleibt er selbst einer, der sein Geheimnis wahren will und so wird die Parabel Kakfas zur Heimkehr ohne Einkehr.
Premiere: 1. Oktober 2000, Kulturhaus abraxas
Die Verwandlung
„Die Verwandlung“
Ein Mensch wacht auf und…ist ein Käfer !
Kafkas berühmteste Erzählung jetzt als Performance aus Tanz, Musik und Sprache
Tanz: Klaus Kerber, Marcelo Santos
Kontrabaß: Christian Stock
Sprache: Wolfhard Sitter
“ Die Verwandlung “ spielt auf einer nur mit einem Riesenbett (Objektdesign: Martin
Beckers) karg ausgestatteten Bühne. Der summende Baß von Christian Stock unterstreicht die skurrile Situation, bei der sich ein Mensch in die neue Welt eines Käfers hineinfinden muß. Die Metamorphose vom Mensch zum nutzlosen Ungeziefer wird durch eine ausdrucksstarke Körpersprache in 6 expressiven Szenen geschildert. Erzähler Wolfhard Sitter hat zu den fragmentartigen Textstellen von Kafka noch eigene Lyrik hinzugefügt um dadurch die Performance aus Tanz, Musik und Sprache noch besser verschmelzen zu können.
“ Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt…“
Franz Kafka “ Die Verwandlung “























