Winners 14. Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart 2010

14. Internationales
Solo Tanz – Theater Festival
Stuttgart 11. bis 14. März 2010

Gewinner Solo 2010:
1.Preis Tanz und Publikumspreis „SHE“
getanzt von Meng-Ke Wu

3. Preis Choreographie von Antonin Comestaz

1. Preis Choreographie
„Always look at the sea“choreografiert
und getanzt von Joaquin Sanchez
2.Preis Tanz „Layers“
getanzt von Milou Nuyens,

Choreografie: Laszlo Attila Kocsis

 

3. Preis Tanz und 2. Preis Choreoraphie „Susurros raídos, ángulos de furia“
getanzt von Geovanni Pérez

Choreographie von Laura Vera

Weitere Finalisten waren:
Anneke Ghysens, Katharina Wunderlich, Eldad Ben Sasson, Felix Ariel Castillo Castro
Weitere Teilnehmer:
Caroline Finn, Kirill Burlov, Elsa Van der Heijden,
Daniela Näger, Pantelis Zikas, Johannes Härtl,
Netta Yerushalmy, Maria Härenstam, Nicolas Zemmour,
Pâmela Sobral, Júlio Mota, Piergiorgio Milano.

Winners 15. Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart 2011

15. Internationales
Solo Tanz – Theater Festival
Stuttgart 17. bis 20. März 2011

Gewinner Solo 2011:

1 .Preis Choreografie und 1. Preis Tanz
Choreografie: Sidra Bell für „Grief Point“
Getanzt von Moo Kim für „Grief Point“

2. Preis Tanz

Choreografie und Tanz: Yosuke Mino für „Koji“

2. Preis Choreografie
Choreografie: Mischa van Leeuwen für „The Beginning“ Getanzt von Maja Roest

AppleMark

 

 3. Preis Tanz

Choreografie und Tanz: Ahmed Soura für „En opposition avec moi“

3. Preis Choreografie und Publikumspreis

Choreografie und Tanz: Ioulia Plotnikova für „Doroga“

Weitere Finalisten waren:
Emilia Giudicelli – Frankreich

Valentina Moar – Italien
Annett Göhre – Deutschland
Rita Soares – Portugal
Weitere Teilnehmer:
Elad Schechter – Israel / Coralie Ladame – Frankreich/Israel / Gaetano Badalamenti – Italien / Robin van Zutphen – Niederlande / Timo Muller – Niederlande /Annett Göhre – Deutschland / Rita Soares – Portugal / Kiyan Khoshoie – Schweiz/Spanien
Asja Lorencic – Slowenien/Niederlande / Eszter Czedulas – Ungarn/Niederlande
Antje Jetzky – Deutschland / Denny Hartmann – Deutschland
Christophe Garcia – Frankreich / Alexandra Braguti – Italien/Niederlande
Ella Rothschild – Israel / Talia Beck – Israel / Luca Marazia – Italien/Niederlande /Alessandro S. Pereira – Brasilien/Dänenmark / Luc Jacobs – Italien / Noa Paran – Israel

Winners 16. Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart 2012

Internationales-Solo-Tanz-Theater-Festival Stuttgart

15. bis 18. März 2012

 
   
   
   
   
   
   
   
   
 

1. Preis Choreografie für „Leda“


Choreografie und Tanz: Rodrigue Ousmane (Tschad)

1. Preis Tanz für „Whiskers“

Choreografie und Tanz: Eleesha Drennan (Kanada & U.K.)

2. Preis Choreografie für „Emotions, job, emotions, once a day“


Choreografie und Tanz: Eran Gisin (Israel)

2. Preis Tanz für „Stepping over stones“ und Publikumspreis für „Stepping over stones“ 
Choreografie und Tanz: Hugo Marmelada (Portugal)

3. Preis Choreografie für „Fire and Forget I“


Choreografie und Tanz: Verena Wilhelm (Deutschland)

3. Preis Tanz für „BodySong“ 


Tanz: Cass Mortimer Eipper (Australien)


Choreografie: Emma Sandall (Australien)

Weitere Finalisten:
Emma Sandall (Choreografie) mit „Body Song“ Michael Miler (Choreografie) und Noa Algazi (Tanz) mit „ME-ror“ Paolo Mangiola (Choreografie) und Fukiko Takase (Tanz) mit „Nuclear Romances“

Vielen Dank für die Fotos von:

Lars F. Menzel & Jo Grabowski

Die Jury 2012:

Christine Brunel, Choreografin und Tänzerin (Deutschland)

Cristina Castro, Choreografin (Brasilien)

Shane Carroll, Tänzerin und Tanzpädagogin (Australien)

Marco Goecke, Choreograf (Deutschland)

Samuel Wuersten, Künstlerischer Leiter des „Holland Dance Festival“ (Niederlande)

Winners 17. Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart 2013

17. Internationales Solo Tanz – Theater Festival
Stuttgart 14. bis 17. März 2013

Preisträger -Winner

Solo Tanz 2013

 → Download Programm 2013
1. Preis Choreografie und 1. Preis Tanz

 „What happened in Torino?“

Choreografie und Performance: Andrea Costanzo Martini (Italy)

2. Preis Choreografie

„Open Mic. Suffocation“

 
Choreografie Martin Harriague

Performance (France),

2. Preis Tanz

„Appels, appels, appels“

Performance Gilles Noel

Choreografie Min Hee Bervoets (Belgium)

3. Preis Choreographie und 3. Preis Tanz

 „Star-Watchers“

Choreografie und Performance: Sara Angius (Italy)

Public’s First Choice Prize
Ross Martinson,
Catatonia
Public’s Final Choice Prize

From the waltz to the mambo

 
Weitere Finalisten waren:
Hanna Kent, Amanda Davis, Thomas Freundlich, Neil Owens, Hung- Wen Chen, René Alejandro Huari Mateus, Maasa Sakana, Loni Landon, Lavinia Vago, Sharon Vazanna, Ravid Abarbanel, Katja Erdmann-Rajski, Marek Ranic, Mathieu Geffré, Arnaud Macquet, Tanz-G-Berlin, Bikash Chatterjee, Philipp Repmann, Robert Kraus, Rose Alice, Sarah Grether, Malcolm Matheus

Preisträger  / winners 2013 

Jury 2013 

17. Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart 2013

14.03.2013 – 17.03.2013

Programm:

Donnerstag 14.03.2013:

1. Closing Time – PREMIERE

Choreografie: Thomas Freundlich (Finnland)

Tanz: Neil Owens (UK)

2. Talk with Coffer – PREMIERE

Choreografie und Tanz: Hung-Wen Chen (Taiwan)

3. Copy it Right – PREMIERE

Choreografie: René Alejandro Huari Mateus (Kolumbien)

Tanz: Maasa Sakano (Japan)

4. Catatonia – PREMIERE

Choreografie und Tanz: Ross Martinson (England)

5. Appels, appels, appels –  PREMIERE 

Choreografie: Min Hee Bervoets (Belgien)

Tanz: Gilles Noël (Belgien)

6. Welcome the Sting – PREMIERE

Choreografie: Loni Landon (USA)

Tanz: Lavinia Vago (Italien)

Freitag 15.03.2013

1. Red Fields

Choreografie: Sharon Vazanna (Israel/Niederlande)

Tanz: Ravid Abarbanel (Israel)

2. Ritus – PREMIERE 

Choreografie: Katja Erdmann-Rajski (Deutschland)

Tanz: Marek Ranic (Slowakei)

3. Tell me if I am wrong – PREMIERE 

Choreografie: Matthieu Geffré (Frankreich)

Tanz: Arnaud Macquet (Frankreich)

4. Geile Grafik – PREMIERE 

Choreografie Bikash Chatterjee (Deutschland)

Tanz: Philipp Repmann (Deutschland)

5. The waiting room – PREMIERE 

Choreografie und Tanz: Rose Alice (Australien)

6. From the waltz to the mambo

Choreografie und Tanz: Milán Ujvári (Ungarn)

 

Samstag 16.03.2013

1. Frustration – PREMIERE 

Choreografie und Tanz: Charly Mintya (Kamerun) 

2. Star-Watchers – PREMIERE 

Choreografie und Tanz: Sara Angius (Italien)

3. Open Mic. Suffocation – PREMIERE

Choreografie: Martin Harriague (Frankreich)

Tanz: Joachim Maudet (Frankreich)

4. What happened in Torino? – PREMIERE

Choreografie und Tanz: Andrea Costanzo Martini (Italien)

5. I CON – PREMIERE

Choreografie und Tanz: Sarah Grether (USA)

6. Come Outside – PREMIERE

Choreografie und Tanz: Malcolm Freitas (Brasilien)

Solo Tanz Jury 2018

Von Links nach Recht:

Bernhard Fauser künstlerischer und geschäftsführender Leiter der HebelHalle,
Künstlerhaus UnterwegsTheater, Geschäftsführer des
Choreographischen Centrum Heidelberg

Josh MartinPerformer Choreograf und künstlerischer Co-Direktor der in Vancouver
ansässigen „Company 605“

Marcelo Santos Künst.Leiter Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart

Diana Fontes Gründerin und künstlerische Leiterin der „Encontro de Dança
Contemporânea“ in Natal, Brasilien

Toula Limnaios künstlerische Leiterin und Choreografin der cie. toula limnaios in Berlin

Ricardo Fernando Ballettdirektor und Chefchoreograf am Theater Augsburg

„Bernarda Albas Haus“

„Bernarda Albas Haus“

von Federico Garcia Lorca
Premiere 1.03.2002 im Kulturhaus abraxas / Augsburg
Theater – Film – Tanz

Regie und Choreographie: Marcelo Santos
Dramaturgie und Kamera:
Steffen Izsak

Dona Bernarda ist eine hochmütige Frau, ihre fünf Töchter lieben sie nicht. Abgeschlossen von der Außenwelt müssen sie um den Tod des Vaters trauern. Es gibt die Hoffnung auf Veränderung, auf Liebe, auf Wahrheit, doch im Wege steht Bernarda, die das Gesetz ist und die alte Ordnung, die sie unerbittlich verficht. Gefühl und Glück sind keine Vorstellungen ihres Denkens. Bernarda kennt nur Ehre. Der untadelige Ruf ihres Hauses ist ihr höchstes Ziel, dem sie bedenkenlos auch das Glück ihrer Töchter zu opfern bereit ist. Bernarda ist jedoch nicht situationsbedingt böse, sondern Vertreterin einer menschenverachtenden, starren, religiösen und familiärer Tradition.

Jahre der Einsamkeit und Gefühlskälte stehen bevor. Allein an der Aussteuer dürfen die Töchter arbeiten, für eine Hochzeit, die nie stattfinden wird, denn nur die älteste Tochter ist wegen des vom ersten Vater geerbten Geldes in der Lage, standesgemäß zu heiraten.
Pepe el Romano, dieser einzige Bräutigam, zieht all die Lebenskraft und ihre Sehnsüchte der Töchter auf sich. Er tritt nie in Erscheinung und entfacht als Abwesender ein stärkeres Begehren als der körperlich Anwesende.

Keine gönnt ihn der anderen, sie kontrollieren und belauschen einander und suchen eine Ausflucht für ihre eigenen Lebenswünsche.

Aus den Verboten des Redens, Träumens und Liebens aber erwächst eine maßlose Sehnsucht des ungelebten Lebens. Nur Bernardas Mutter, im Alter wunderlich geworden, lebt auf absurde Weise die verdrängten Wünsche aller aus und nennt die Dinge beim Namen.
Adela die jüngste Tochter bricht schließlich aus der vorgeschriebenen Ordnung aus.

„Bernarda Albas Haus“ beendete Frederico Garcia Lorca, als sein letztes dramatisches Werk, wenige Wochen vor seiner Ermordung durch die spanischen Faschisten. Lorca zeichnet Psychogramme von Frauengestalten, die zum Nachdenken über Frauen und Macht – Frauen und Sexualität – Frauen und Freiheit anregen.

Die Verschmelzung von Sprechtheater, Tanz und Film macht diese Produktion neu und einzigartig. Die Präsenz der Darsteller auf der Bühne, die fließenden Übergänge der Handlung in dem Film, der in Andalusien gedreht wurde und auf einer großen Leinwand zu sehen ist, erzeugen Bilder, welche den Zuschauer die Gefühle, Sehnsüchte aber auch die Hitze Spaniens spüren lassen. Ein besonderes Erlebnis wird so geschaffen. Dies ermöglicht, in eine fremde Welt einzutauchen und regt gleichzeitig an, Verbindungen zur eigenen zu schaffen.

An dem Tag, an dem man aufhört, gegen seine Instinkte zu kämpfen, hat man gelernt zu leben.“ Federico Garcia Lorca

Plan B – Die Stadtratssitzung

„Plan B – Die Stadtratssitzung“

Kommunist oder Sprachkünstler? Ein Theater aus Originalzitaten

von Sebastian Seidel

Premiere 09.02.2012 – 20:00 Uhr – Rathaus – Großer Sitzungssaal im Rathaus

 

Seit über 50 Jahren gibt es in Augsburg einen leidenschaftlichen Streit über ihren Plan B - Brechtburgweltweit berühmtesten Sohn. Schon zu seinen Lebzeiten erhitzte er die Gemüter. Bis heute ist die Diskussion noch lange nicht beendet. Wie soll das offizielle Augsburg diesen „Bürgerschreck“ ehren? Die Gräben sind tief, die Brücken provisorisch, die Warnschilder aufgestellt, die Baustelle immer auf der Suche nach neuen Bauleitern und Arbeitern.

Doch heute im Stadtrat soll endlich die Entscheidung über Augsburgs Zukunft fallen. Die Stadt versucht den Befreiungsschlag. Zwei Anträge konkurrieren miteinander: „Friedensstadt“ oder „Brechtburg“? Wie positioniert sich die Stadt im internationalen Kampf um Aufmerksamkeit und Bedeutung? Was ist das entscheidende Alleinstellungsmerkmal? Es entwickelt sich eine hitzige Debatte, bei der natürlich auch persönliche Konflikte ausgetragen werden. Vor allem aber geht es um den Umgang der Stadt mit ihrem „Sohn“ Brecht, um seine politische Gesinnung und seinen künstlerischen (Vermarktungs-)Wert.

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Sebastian Seidel (Regie), Eric Zwang Eriksson (Tonregie), Marcelo Santos (Bewegungsregie)

Mitwirkende: u.a. Uwe Bertram, Kurt Idrizovic, Ralph Jung, Timo Köster, Daniela Nering, Matthias Klösel, Jörg Schur, Downtown Dance Studio.

Heimkehr – Eine Kafka-Montage

„Heimkehr“ Eine Kafka-Montage

von Marcelo Santos

Regie/Choreographie und Tanz: Marcelo Santos
Schauspieler: Volker M. Stöhr

Mit jedem Gedankenfetzen, die Kafkas Parabel „Heimkehr“ bilden, spürt man die innere Beklemmung und Unsicherheit des Ich-Erzählers. Er blickt auf seines Vaters Hof und spürt den Kontrast von Vertrautheit, die aus Kindertagen herrührt und der Entfremdung eines Heimkehrenden. Wie wird die Familie auf seine Ankunft reagieren?

„Ja länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man“

Er fühlt sich isoliert und fürchtet nicht aufgenommen zu werden – am Ende bleibt er selbst einer, der sein Geheimnis wahren will und so wird die Parabel Kakfas zur Heimkehr ohne Einkehr.

Premiere: 1. Oktober 2000, Kulturhaus abraxas

Die Verwandlung

„Die Verwandlung“

Ein Mensch wacht auf und…ist ein Käfer !

Kafkas berühmteste Erzählung jetzt als Performance aus Tanz, Musik und Sprache

Tanz: Klaus Kerber, Marcelo Santos
Kontrabaß: Christian Stock
Sprache: Wolfhard Sitter

“ Die Verwandlung “ spielt auf einer nur mit einem Riesenbett (Objektdesign: Martin Beckers) karg ausgestatteten Bühne. Der summende Baß von Christian Stock unterstreicht die skurrile Situation, bei der sich ein Mensch in die neue Welt eines Käfers hineinfinden muß. Die Metamorphose vom Mensch zum nutzlosen Ungeziefer wird durch eine ausdrucksstarke Körpersprache in 6 expressiven Szenen geschildert. Erzähler Wolfhard Sitter hat zu den fragmentartigen Textstellen von Kafka noch eigene Lyrik hinzugefügt um dadurch die Performance aus Tanz, Musik und Sprache noch besser verschmelzen zu können.

“ Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt…“
Franz Kafka “ Die Verwandlung “

Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart
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